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Don't know what the world is gonna do
Or if we can get off now
The road that we're on

There's hate in my brother's eye
But as the time goes by
I get harder

They say we learn by our mistakes
And then we carry on
Sometimes I'm not sure ..
Sometimes I'm not sure ...

There's no brakes on this car
As it rolls down the hill
My muscles are straining now
My foot's through the floor

Perhaps that's why
Perhaps that's why ...
I see the dolphin and it makes me cry ...
As I look in your eye
As I look in your eye ...
As the time goes by ...
Makes me cry

Don't wanna go to school anymore today
Cause history she keeps on and on
Repeating herself

She can't forgive she just licks all of her wounds
Sore is the day
And sore is the night

...

When I was a boy, when I was growing up
I remember life was so simple then
And life was so sweet

And now that I'm older
I'm wise as a fool
I keep on breaking
These golden, golden rules ...





Did you ever touch the loneliness of a broken man?
Did you see a starving child die?

Do we really do these things to one another?
Do you see why ...
... Dolphins make me ... cry ...



"Ich glaube, dass Musik tatsächlich die Macht besitzt, Menschen in eine bestimmte Richtung zu führen. Sie erreicht Tiefen unseres Herzens, die Worte allein nicht aufschließen können. Deshalb ist es wichtig, dass wir sie nicht für die falschen Zwecke gebrauchen."



Weit, weit hinter dem Meer,
Wo die Sonne zur Ruhe geht
Von dort komm' ich her
Wo der Wind unsre Segel bläht,
Wo sich Himmel und Erde berühren,
Dorthin will ich euch führen.

Weit, weit hinter dem Meer,
Liegt das Land unsrer Sehnsucht.
Weder Schlinge noch Speer
Findet sich in der Silberbucht.
Wo sich Himmel und Erde verbinden,
Werden Frieden wir finden.

Weit, weit hinter dem Meer,
Wo der Sommer nicht endet,
Wo die Töpfe nie leer
Und das Glück sich nicht wendet,
Wo sich Himmel und Erde vereinen,
Wird das Licht ewig scheinen.

Weit, weit hinter dem Meer,
Wo der nach uns Ausschau hält,
der aller Dinge Herr,
Der Schöpfer der ganzen Welt,
Wo Himmel und Erde begannen,
Dorthin lasset euch bannen.

Weit, weit hinter dem Meer,
Wo das Wasser mit Blut sich mischt,
Wo Sklave und Herr,
Der Retter aus den Fluten fischt,
Wo Himmel und Erde verkünden:
Befreiung von Sünden.

Weit, weit hinter dem Meer,
Wo der Tod keine Macht mehr hat,
Wo kein feindliches Heer
Unsre Herzen macht trüb und matt,
Wo Himmel und Erde nicht vergehen,
Dorthin lasset uns sehen.


(aus "Wenn der Falke ruft" von Elke Kammer)
3.7.07 13:51


Bleib bei mir HERR! Der Abend bricht herein.
Es kommt die Nacht, die Finsternis fällt ein.
Wo fänd' ich Trost, wärst du, mein Gott, nicht hier?
Hilf dem, der hilflos ist: Herr, bleib bei mir!

Ich brauch zu jeder Stund dein Nahesein
Denn des Versuchers Macht brichst du allein.
Wer hilft mir sonst, wenn ich den Halt verlier?
In Licht und Dunkelheit: Herr, bleib bei mir!

Von deiner Hand geführt, fürcht ich kein Leid
Kein Unglück, keiner Trübsal Bitterkeit.
Was ist der Tod, bist du mir Schild und Zier?
Den Stachel nimmst du ihm: Herr, bleib bei mir!

Halt mir dein Kreuz vor, wenn mein Auge bricht,
Im Todesdunkel bleibe du mein Licht.
Es tagt, die Schatten fliehn, ich geh zu dir.
Im Leben und im Tod: Herr, bleib bei mir!



When it's dark enough men see stars.
27.7.07 17:37





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