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Gethsemane

Down shadowy lanes, across strange streams
Bridged over by our broken dreams;

Behind the misty caps of years,
Beyond the great salt fount of tears,
The garden lies.

Strive as you may,
You cannot miss it in your way.

All paths that have been or shall be,
Pass somewhere through Gethsemane.

All those who journey, soon or late,
Must pass within the garden's gate;

Must kneel alone in darkness there,
And battle with some fierce despair.

God pity those who cannot say,
"Not mine but thine", who only pray:
"Let this cup pass," and cannot see
The purpose in Gethsemane.






"Am Ende dunkler Straßen, jenseits fremder Flüsse,
die überbrückt werden durch die Trümmer unserer Träume.

Hinter den Gipfeln der Jahre, die in den Wolken liegen,
jenseits der salzigen Quelle unserer Tränen,
liegt der Garten.

Du magst noch so sehr versuchen es zu vermeiden,
Aber dein Weg wird dich hindurchführen.

Alle Wege, die je beschritten worden sind
und noch gegangen werden,
führen früher oder später durch Gethsemane.

Alle, die unterwegs sind, ob früher oder später,
müssen durch das Tor dieses Gartens,

Müssen dort allein im Dunklen knien
und mit überwältigender Verzweiflung ringen.

Gott, sei denen gnädig, die nicht sagen können:
"Nicht mein Wille geschehe, sondern deiner",
die stattdessen stehen bleiben bei der Bitte:
"Lass diesen Kelch an mir vorübergehen"!

Sie verkennen ja den Sinn von Gethsemane."
13.5.07 17:14


My flesh and my heart fail;
But GOD is the strength of my heart
And my portion forever.


Psalm 73:26


Do not regret a thing which has been taken away by the Lord God, without whose will neither does a leaf glide down from a tree, nor a sparrow of one farthing's worth fall to the earth.

Tertullian (150-220 AD)



You cannot start a fire in another's heart
till it is burning in your own.
11.5.07 19:47


"Gott ruft dich zu sich zurück, Morgan Fitzgerald", sagte Joseph mit sanfter Stimme. "Wie lange willst du die Ohren vor seiner Stimme verschließen?"

Morgan sah den kleinen zerbrechlichen Priester mit echter Zuneigung an. "Ich habe dir viel zu verdanken, Joseph Mahon. Meine Freiheit, mein Leben - anscheinend sogar mein Pferd. Wie soll ich dir sagen, was ich empfinde?"

"Du musst GOTT danken", erwiderte der Priester. "Ich war nur seine Hände und Füße. Ihm solltest du sagen, was du empfindest."

Morgan neigte sein Haupt und lächelte den Priester reuevoll an. "Das mag sein, Joseph. Dennoch, ich verdanke dir viel."

"Dann mach es wieder gut, indem du über deine Sünden trauerst und zu deinem Heiland zurückkehrst. Ich könnte mir keine größere Belohnung erhoffen."

Morgan betrachtete ihn eingehend und fragte sich, was für eine großartige Seele man wohl haben musste, um solch ein Mann zu werden. "Du meinst das wirklich."

"Natürlich meine ich es! Ich habe um deinetwillen die Pforten des Himmels bestürmt, Morgan Fitzgerald! Kannst du nicht wenigstens hingehen und für dich selbst anklopfen?"

Morgan brachte ein schwaches Lächeln zustande. "Ich vermute, ich kann es versuchen, Joseph. Aber sei nicht überrascht, wenn mir die Türen für immer verschlossen bleiben."

"Selbst wenn sie es wären, Junge, so hättest du doch den einen Schlüssel, der sie dir öffnen wird."

"Den Schlüssel, Joseph? Was für ein Schlüssel sollte das sein?"

"Christus in deinem Herzen, Morgan."

"Oh, ich bezweifle, dass er in einem Herzen, wie ich es habe, wohnen würde, Joseph. Nicht jetzt, nicht nach all dem, was ich getan habe."

Von weit her, als schwebte sie herab von den uralten Bergen Mayos, kam die Erinnerung an die Stimme von Evan Whittaker, dem Engländer: "... er will Ihre Aufmerksamkeit haben ... und Ihr Herz ... und das wird er auch bekommen, so oder so. Lassen Sie sich warnen, Morgan Fitzgerald, denn der Ewige, der Hirte Ihrer Seele, jagt Sie ... und es ist unmöglich, sich vor ihm zu verbergen."

Morgan dachte plötzlich an Jona ... den kalten, dunklen Bauch des Fisches ... seine Gefängniszelle. War das Gefängnis von Castlebar sein Fisch gewesen?

Gott, was war bloß los? Er heulte, heulte wie ein kleiner Junge ...

"Wollen wir zusammen beten, Morgan?"

"Jetzt, Joseph?"

"Jetzt, Morgan."

Und so knieten sie sich hin, auf die kalte, nasse Erde hinter dem Gefängnis von Castlebar.

Mit dem müden Priester an seiner Seite und dem warmen, vertrauten Atem seines Pferdes im Rücken betete der verlorene Sohn. Und er hörte.

Über ihm am Sternenhimmel blinzelten die Sterne des Himmels vor Erstaunen.

"Glaubst du immer noch an den Mann namens Jesus, Morgan ... den Mann, der auf Golgatha an ein Kreuz genagelt wurde?"

"Ja, das tue ich", sagte Morgan leise und sprach zum ersten Mal seit einer Zeit, die ihm wie eine Ewigkeit vorkam, lautlos in seinem Herzen den kostbaren Namen aus.

Jesus ...

"Und glaubst du immer noch", fuhr der Priester fort, "dass es der Sohn Gottes selbst war, dessen Hände und Füße an jenes Holz genagelt wurden, Morgan?"

"Aye, das tue ich." Seine Stimme wurde noch leiser, erstickt von einer Woche lang unterdrückten Tränen.

"Und weißt du, dass er für dich starb ... ja, dass er selbst dann an jenem Kreuz gestorben wäre, wenn es an jenem Tage außer dir auf der ganzen Welt keinen anderen Sünder gegeben hätte?"

Gott, oh Gott, das ist wahr, oder? Du starbst für mich, wärest für mich allein gestorben ...

Morgen Fitzgerald weinte. Sein Herz brach.

"Herr, oh Herr, vergib diesem Sünder ..."

Morgan, mein Sohn, ich liebe dich. Du bist mein.

"Selbst jetzt noch, Herr? Selbst jetzt noch?"

Ich habe dich immer geliebt, Morgan. Selbst jetzt ... jetzt und auf ewig.

Der Priester und der verlorene Sohn weinten, und der Himmel sang.
6.4.07 18:18







Aber du, HERR, bist ein Schild um mich,
Du bist meine Herrlichkeit und der mein Haupt emporhebt.
Ich rufe mit meiner Stimme zum HERRN,
Und er erhört mich von seinem heiligen Berg...

Ich legte mich nieder und schlief
Ich bin wieder erwacht, denn der HERR hält mich...

Ich fürchte mich nicht vor den Zehntausenden des Volkes,
Die sich ringsum gegen mich gelagert haben...

Bei dem HERRN ist Rettung.

In der Bedrängnis hast du mir Raum gemacht.

Erkennt doch, dass der HERR den Getreuen für sich erwählt hat!
Der HERR wird hören, wenn ich zu ihm rufe.
Erzittert und sündigt nicht!

Denkt nach in eurem Herzen auf eurem Lager und seid still!

Vertraut auf den HERRN ...

Viele sagen: Wer wird uns Gutes sehen lassen?
O HERR, erhebe über uns das Licht deines Angesichts!

Du hast mir Freude in mein Herz gegeben,
Die größer ist als ihre, wenn sie Korn und Most in Fülle haben.

Ich werde mich in Frieden niederlegen und schlafen;
Denn du allein, HERR, lässt mich sicher wohnen.



"In the morning when I rise ... Give me Jesus ...
When I am alone ... Give me Jesus ...
And when I come to die ... Give me Jesus ...
You can have all this world - Give me Jesus ..."



HERR, vor einiger Zeit sprach ich zu dir:
"Rette meine Seele! Hilf mir um deiner Gnade willen! Ich bin müde vom Seufzen; Ich schwemme mein Bett die ganze Nacht, Benetze mein Lager mit meinen Tränen. Mein Auge ist verfallen vor Kummer ..."

Ich suchte dich von ganzem Herzen, denn Menschen enttäuschten mich, verletzten mich, ließen mich im Stich ...

Und du HERR, ließt mich dich erkennen in deiner ganzen Herrlichkeit ... Es wurde mir warm ums Herz und ich wusste: Ich bin nicht verloren, ich darf zu dir gehören. Und du gabst mir die tröstenden Worte:

"Weicht von mir, ihr Übeltäter alle;
Denn der HERR hat die Stimme meines Weinens gehört!
Der HERR hat mein Flehen gehört,
Der HERR nimmt mein Gebet an."

Ja HERR, selbst wenn Menschen mich verlassen, DU bist bei mir.

Und ich singe:

"Gott, mein Herr, du stehst mir bei, denn Menschen helfen nicht. Mit dir will ich mein Leben baun, du kämpfst und siegst mit mir ... Ich will dir danken unter den Völkern, ich will dich loben vor allen Menschen. Denn deine GNADE reicht, so weit der Himmel ist...

Herr, halte mich nah bei dir, jeden Tag
Dass ich nicht fallen und abirren mag
Wenn ich in Not oder Anfechtung bin
Hilf, dass aus allem ich Gutes gewinn.

Herr, mach aus mir ein Gefäß wie du willst
Lass alle sehen, dass du mich erfüllst.
Lehr mich zu lieben, dass jeder dich sieht.
Jesus, mein Herr, dies ist mein Gebet.

Gib mir in Schwachheit die Kraft, treu zu sein
In allen Zweifeln den Glauben, der rein
Schenk mir dein Licht, Herr, wo mein Weg verkehrt
Und selbst im Dunkeln ein Lied, dass dich ehrt ..."


Ich danke dir, HERR ... Für alles, was du mir gibst, wie du alles Leid dieser Welt auf dich genommen hast und auch mein Leid jeden Tag trägst und mit mir durch alle Gezeiten und Stürme gehst. Du bist der Fels, der im Sturm beständig bleibt. Ich darf mich bei dir sicher fühlen, du hälst mich fest und bist mein Schutz. Ich möchte dir singen, jeden Tag, alles was ich tue aus dem tiefsten Herzen für dich tuen. Du bist bei mir und begleitest mich, du lässt mich wachsen und immer mehr erkennen - Und selbst wenn ich gar nichts mehr weiß, so darf ich dir ganz vertrauen und mich in deine wärmenden Hände fallen lassen.
Dir gehört alle Ehre Herr ... Du bist mein Retter und meine Zuflucht. Ich danke dir ... Ich lobe dich Herr ...

Vater ... Du nimmst mich auf ... Auch wenn mich Vater und Mutter verlassen. Und ich danke dir, dass ich bei dir ein wahres zu Hause habe, welches niemals vergeht. Ich darf mich an dich wenden, ich darf mich dir nähern und vor dich treten. Danke für deine Zurrechtweisung und für deine Liebe, die nicht größer sein könnte. Danke, dass ich bei dir ruhen darf, dass ich so sein darf, wie ich bin, und du mich trotzdem liebst.

Lord, I love you ...



22.3.07 21:26


The Nazarene came down
To live the life of every man
And He felt the fascination of the stars
And as He wandered through
This weary world
He wondered and He wept
For there were so few
Who listened to His call

He came, He saw
He surrendered all
So that we might be born again
And the fact of His humanity
Was there for all to see
For He was unlike any other man
And yet so much like me

The Nazarene could hunger
And the Nazarene could cry
And He could laugh
With all the fullness of His heart
And those who hardly knew Him
And those who knew Him well
Could feel the contradiction from the start
25.2.07 16:36


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